Ende gut – alles gut? Über den Film „Strajk“ von V. Schlöndorf

Ob sich Volker Schlöndorff – nachdem das letzte Mikro zahlreicher Interviews und Diskussionen in Deutschland ausgeschaltet wurde, nachdem die letzte Auseinandersetzung über die entstandene Filmgeschichte in Polen ausgefochten wurde, nachdem das letzte Gespräch mit der erzürnten und enttäuschten Protagonistin beendet wurde und die Premieren von „Strajk“ sowohl in Deutschland wie auch in Polen erfolgreich über die Bühne gegangen sind – ob sich Volker Schlöndorff mal gefragt hat, was er falsch gemacht hat? Hoffentlich nicht. Er hat alles richtig gemacht. Mit „Strajk“ ist ihm ein spannender und gegenüber den Polen sympathievoller Film gelungen. Es ist nur kein Meisterwerk.

George Tabori würde wahrscheinlich dazu sagen, dass nur große Tragödien Meisterwerke hervorbringen. So gesehen war es Pech für Volker Schlöndorff, dass die Solidarnosc-Geschichte gut ausgegangen ist. Aber wer würde schon dieses „Pech“ Werftarbeitern der Danziger Werft, Gdansk-Bewohnern, 40 Millionen Polen und sogar ganz Europa, das dank der Solidarnosc-Bewegung 10 Jahre später die Wende erleben durfte, wirklich missgönnen? Freuen wir uns also darüber, dass die großen Träume manchmal doch in Erfüllung gehen, auch im Leben, und wenn dieses gute Märchen beim Nacherzählen etwas blass ausfällt, sei es drum.

Blass ist übrigens die Protagonistin der Geschichte Agnieszka Walczak (im wirklichen Leben Anna Walentynowicz) keinesfalls. Schon in den ersten Szenen lernt man sie als eine Frau der Extreme kennen. Extrem verantwortungsvoll, extrem mutig, selbständig und eine Arbeitsheldin, die auch nach 10 Jahren schwerer körperlicher Arbeit immer noch imstande ist 270% der sozialistischen Norm zu leisten. Ansonsten ist über ihr Leben wenig Erfreuliches zu berichten: sie ist allein erziehende Mutter, wohnt mit ihrem Sohn in einer Arbeitergroßunterkunft, in der es (womöglich) nicht mal eine gut funktionierende Sammeldusche gibt. Dafür gibt es reichlich Betrunkenenschlagereien. Agnieszka ist eine Frau, die auf keine glückliche Kindheit zurückblicken kann: von den Bauern konnte sie nach dem Krieg endlich weglaufen – das ist alles, was sie dazu sagt. Sie ist eine, die keine Möglichkeit hatte, lesen und schreiben zu lernen.

Wer aber willenstark und „dickköpfig“, dazu noch „guter Kumpel“ ist, kann im Leben etwas Glück haben. Natürlich darf der Zufall dabei nicht ganz wegbleiben. Wie viel gibt die Geschichte von Agnieszka vom wirklichen Leben Anna Walentynowicz’s wieder, wie viel verdanken wir dem Regisseur und der Phantasie seiner Drehbuchautoren, braucht hier nicht geklärt zu werden. Die Freude am raten, ob beispielsweise die ganz absurde Geschichte von der Krebserkrankung (Nierenkrebs, der einfach verschwindet) nur vom wirklichen Leben geschrieben werden konnte oder eher eine dramaturgische Missgeburt ist, ist spannender als das gelüftete Geheimnis.

Auch das Nachzählen der Lebensjahre Agnieszkas Sohns Christian: konnte er wirklich schon 1970 mit dem Studium beginnen wollen (was mit der Vorgeschichte wenig stimmig zu sein scheint)? und das Nachdenken: konnte sich das Wegnehmen seiner „Arbeiterpunkte“, die ihm dank Mutters Beruf solange zustanden, bis sie sich gegen das System lehnte, und die Christian brauchte, um Chemie studieren zu können, in Gdansk so schnell überall herumsprechen? führt nirgendwohin. Diese etwas ungeschickt eingeführte fiktive Geschichte über die „Arbeiterstudienpunkte“, die es in Polen wirklich gab, erinnert an einen Teil der inzwischen oft vergessenen Realität dieser Jahre. Vielleicht ist sie im Film nur für diejenigen verständlich, die diese Zeiten kennen, jedoch erzählt sie auch einiges über das fundierte Wissen von Schlöndorff und seinem Team über Polen in sozialistischen Zeiten.

Die Handlung des Films folgt dem Lebenslauf von Agnieszka. Sie und nicht die Geschichte von Solidarność sorgt hier für die Spannung. Es ist Schlöndorff hoch anzurechnen, dass er die Geschichte dieser ungewöhnlichen Frau, die trotz ihrer Verdienste inzwischen in der jüngeren Generation nicht mal in Polen breit bekannt ist, vor dem Vergessen bewahren wollte. Es ist auch lobenswert, dass der Regisseur indirekt ein Denkmal einer typischen polnischen Frau dieser Zeit setzte: berufstätig und trotzdem familienorientiert, lebensweise und gleichzeitig bescheiden, bodenständig und gläubig, mitfühlend und immer bereit, die schwerste Situation zu meistern. „Mutter Polin“ nannte man damals dieses Frauenbild, das je nach dem Kontext als Lob, Spott oder Herabwürdigung gelten konnte. „Mutter Polin“, die stille Starke, die wusste, wo ihr Platz ist. Schlöndorff richtet den Blick auf die gesellschaftliche Umgebung von Agnieszka und erklärt dadurch, warum sie im Schatten geblieben ist. Im entscheidenden Moment lässt Agnieszka ihre männlichen Kollegen ins Lampenlicht treten („Die Partei lässt sich doch nicht von einer Frau herausfordern“). Wenn sie falsch handeln, fängt sie ihre Fehler im Hintergrund auf, korrigiert, zeigt einen Weg, eine Vision. Dafür werden sie zum Schluss gefeiert. Das ist der Lauf der Dinge. Und natürlich gehört der Erfolg ein bisschen allen. Zuerst geht es noch nicht um die Frage, wer wie viel Kapital daraus schlagen wird.

Vielleicht ist es etwas schade, dass Schlöndorff wenig versuchte, die breite allgemeine Stimmung des Streiks 1980 zu vermitteln. Das bedrückte Bangen und Fürchten, das nicht nur in der Werft, sondern auf jeder Straße Gdańsks in diesen Tagen zu spüren war – schließlich wusste niemand, wie weit man gehen konnte und die Ereignisse von 1970 hatte man noch vor Augen. Als das Unglaubliche, für viele Unvorstellbare danach doch geschah, kam die große Freude. An den Rausch der Glückseligkeit, in dem damals nicht nur die ganze Stadt sondern auch ganz Polen taumelte, erinnert sich jeder, der es damals miterlebte.

Man staunt auch ein bisschen, dass seit diesen Ereignissen soviel Zeit vergangen ist. Und dass die Welt in Polen heute so anders aussieht. Damals hat man alles richtig gemacht. Und heute? Man soll kein strenger Richter über Schlöndorffs Film sein. Auch in Polen gelingen die Meisterwerke nicht jeden Tag.

Erschienen in MOE-Kultur-Newsletter, Ausgabe 41

Nicht anders als anderswo ?

der Film „Am Ende kommen Touristen“ von Robert Thalheim

Wer würde heute in Auschwitz wohnen wollen? Wer von uns würde dort Weihnachten feiern mögen? Das ist ein schauderhafter Gedanke. Und dennoch, es gibt in der Stadt Oświęcim etwa 40.000 Menschen, die es tun. Unter ihnen gibt es viele, die in dem ehemaligen KZ-Lager arbeiten. Oder dort ihr Praktikum leisten. Es sind nicht nur Polen, sondern auch Deutsche. Über einen Zivildienst-Leistenden aus Berlin erzählt der Film von Robert Thalheim „Am Ende kommen Touristen“. Der Regisseur erfüllte selbst seinen Zivildienst am Ort, deshalb ist es nicht nur eine erfundene Geschichte. Und sie ist reich an wertvollen Beobachtungen. Aber fangen wir von vorne an.

Es kommt ein Zug nach Auschwitz. Nein, man braucht bei diesem ersten Bild nicht zu erschaudern. Es ist kein Güterzug und es werden hier keine Menschen rausgeprügelt. Wir zählen das Jahr 2000 irgendwas, es ist Sommer und den Regionalzug aus Katowice oder Kraków verlassen nur einige Polen und ein mit schwerem Koffer bepackter junger Deutscher. Bald wird sich herausstellen, dass er eigentlich nach Amsterdam wollte, um dort seinen Zivildienst anzutreten, aber etwas ist schief gelaufen, die Stelle war plötzlich besetzt und er ist gerade noch bei der Gedenkstätte in Auschwitz untergekommen. Die Stelle in Auschwitz war nämlich noch frei. „Langsam verstehe ich auch, warum“ wird Sven nach einigen Tagen sagen. Zunächst aber, nachdem er den Bahnhof verlassen hat, muss Sven mit der ersten Rache der Polen an den im Krieg besiegten Deutschen klar kommen. Er muss zur „ulica Przemysłowa“, d.h. zu einer Adresse, die selbst für Polen nicht leicht aussprechbar ist. Jedoch ein Kunde, der nach Geld aussieht, ist überall willkommen, deshalb machen es die Taxifahrer Sven leicht und er wird im Handumdrehen zum pädagogischen Jugendzentrum der Gedenkstätte gebracht. Geld mit der Vergangenheit, mit Touristen zu verdienen, ist in Auschwitz nicht anders als anderswo auf der Welt. Es ist hier eben das ehemalige Lager, das vielen ihr Einkommen sichert. Warum sollte es merkwürdig sein?

In der Gedenkstätte gibt es auch ein deutsches, pädagogisches Team. Und da man sich ja hier „an einem sensiblen Ort“ befindet, halten ebenfalls die Vertreter der Wirtschaft, der chemischen Rhon-Werke, die in die Stadt erhoffte Arbeitsplätze für die Einheimischen und Gewinn für das eigene Unternehmen bringen sollen, Kontakte zu dem Auschwitz-Team. Die deutschen Lehrlinge von Rhon werden nicht nur in das Fachbezogene eingeführt, sondern sie lernen auch Geschichte. Es wird für ein Gespräch mit einem KZ- Überlebendem gesorgt. Nach der Veranstaltung richtet die Personalleiterin von Rhon persönliche, betroffene Dankesworte an den ehemaligen Häftling. Sie hat sich zwar das Erzählen von Herrn Krzemiński nicht angehört, drückt ihre Empathie aber gekonnt aus und fügt ihrer Rede einen inhaltskräftigen Umschlag hinzu. Schließlich ist eine feste wirtschaftliche Grundlage keinem Menschen unangenehm. Warum sollte es bei dem Häftling Krzemiński anders sein?

Krzeminski und sein zeitweiliger Betreuer Sven, ein polnischer KZ-Häftling und ein deutscher Zivildienstleistender, es ist keine einfache Geschichte. Schon die erste Begegnung, als Sven dem Alten dessen Milch wegtrinkt, ist kein guter Anfang. Und Krzemiński ist ja launisch, schwierig, miesepetrig. Wie soll er denn auch sein, nachdem was er durchgemacht hat? Man versteht es, tut sich trotzdem mit dem Mann schwer. Aber man braucht ihn. Er ist der einzige Zeuge, der in der Gedenkstätte lebt. Er ist auch derjenige, der bei der Gründung der Restauratoren-Abteilung dabei war und über die Gegenstände des Lagers bestens Bescheid wusste. Die Macken Krzemińskis werden hingenommen, man versucht ihn aber nach Möglichkeiten zu meiden. Sein tagtäglicher Betreuer Sven kann diese Taktik nicht anwenden. Er muss sich herumkommandieren lassen: „Anzünder!“, „Birne auswechseln!“, „Jetzt!“, aber auf die Dauer platzt auch ihm der Kragen. „Ich reagiere auf ganze Sätze, wenn möglich.“ Der Richtigkeit dieser Zurechtweisung kann Krzemiński nichts entgegnen. Und er lernt dabei. Nach einer Sonntagsfahrt zu der Schwester auf dem Land, verabschiedet er sich von Sven nicht nur mit „Guten Abend“. Nach einigem Zögern kommt „und danke, dass Sie mich gefahren haben“ tatsächlich noch hinzu.

Diese zwei Männer, so verschieden wie sie es nur sein könnten, sind eine Zeit lang aufeinander angewiesen und müssen sich einfach miteinander auseinander setzen. Nicht aus Sympathie, nicht aus Interesse, sondern weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Was für ein Glück, dass sie anfangs gegenseitig nicht alles mitbekommen. Krzeminskis böse Witze im Kreise seiner polnischen Kollegen: „Die Zeiten ändern sich, jetzt hat man einen deutschen Chauffeur“ sind für Sven unverständlich, da er auf Polnisch nur „Dzień dobry, dziękuję, do widzenia“ sagen kann. Von der Schwester Krzemińskis wird es dafür gelobt und als ihr Bruder mit der Bemerkung „das sind nur vier Worte“ das Lob gleich wieder zunichte macht, rät die Schwester hinter seinem Rücken: „Hören Sie nicht auf ihn, Sven. Er war schon immer so.“

Der Film von Thalheim ist eine gute Geschichte und wie in jeder guten Geschichte ist hier vieles traurig, aber alles nimmt dann doch ein gutes Ende. Sven wird der einzige sein, der zu Krzemiński richtig stehen wird. Er wird das Spiel der gegenseitigen Abhängigkeiten, des Benutzens und sich-Benutzen-Lassens, durchschauen, sich aber nicht daran beteiligen, nicht einmal durch Wegschauen. Er wird aus Mitleid für den alten Mann handeln, gut wissend, dass er dabei einige geltende Normen und Regel verletzt. Er wird sich klar für die Menschlichkeit entscheiden und gegen das eigene Profilieren. Dafür wird er das Vertrauen des Häftlings gewinnen, der ihm plötzlich erzählen wird, was er noch nie bei seinen Gesprächen über die Zeit im Lager erzählte. Hier kommt der Film in seiner Aussage dem alten Meister Tabori sehr nahe. Wenn ein Mensch in einem anderen auch einen Menschen sieht, ist ein böses oder nur verletzendes Verhalten ihm gegenüber nicht mehr möglich.

Und die Einwohner Oświęcims, die Polen, die dort leben, alljährlich sicherlich Weihnachten feiern, wie machen sie es bloß? Auch darauf bietet der Film eine Antwort, aber Vorsicht, vermutlich ist es keine, die die meisten Zuschauer zufrieden stellen wird. Man lebt einfach dort, man ist ja dort geboren. Man versteht nicht mal die Frage. Die polnische Fremdenführerin Ania antwortet Sven, indem sie zurückfragt: „Und du? Was ist mit dir? Du bist ein Deutscher und lebst jetzt auch hier. Also?“. Über diese Verdrängung, über das Wegdenken, Wegschauen oder dieses unreflektierte Verhalten mag man staunen oder sich ärgern. Tauschen mit den Oświęcim-Bewohnern würde man trotzdem nicht wollen. Und wenn wir anderswo das Glück haben, nicht jeden Tag an Auschwitz erinnert zu werden, dürfen wir es denjenigen, die dort leben, übel nehmen, dass auch sie keine tagtägliche Auseinandersetzung mit der Vergangenheit und das daraus resultierende Verhalten annehmen wollen?

Es ist leicht nachvollziehbar, dass man von dort einfach weg will. Die begabte Fremdenführerin Ania ergreift ihre Chance. Sie bewirbt sich für eine Dolmetscher-Ausbildung in Brüssel. Sie wird sofort genommen. Trotzdem zweifelt sie, ob es mit ihren Sprachkompetenzen oder eher mit ihrem Herkunftsort zusammenhängt. „Als ich sagte, woher ich komme, haben mich alle bei der Prüfung so betroffen angeschaut. Und ich durfte meinen Vertrag noch an demselben Tag unterschreiben“ wird sie Sven berichten.

Ania darf gehen. Diejenigen, die bleiben, helfen sich manchmal mit Humor. Als Sven in einer polnischen Disco auftaucht, erhofft sich ein Sänger, dass es vielleicht ein Musikproduzent aus dem Westen auf Neuentdeckungs-Suche ist. Als sich herausstellt, dass er nur einen „Zivil-Armee“ -Worker vor sich stehen hat, hilft sich der Musiker über seine Enttäuschung hinweg: „Kollegen, hört zu, die deutsche Armee greift wieder in Auschwitz an.“ Die Disco-Live-Sänger aus Oświęcim werden wahrscheinlich nicht ’mal in Polen allzu oft als eine Entdeckung gelten, dass sie aber sehr wichtig sind, auch davon kann man im Film einiges erfahren.

R. Thalheim erzählt seine Geschichte einfach, obwohl alles in Auschwitz sehr kompliziert ist. Die ständige Präsenz des Lagers verändert die Perspektive, sie lässt sogar banale Alltagssituationen oft anders erscheinen als irgendwo anders auf der Welt. Der Umgang mit Vergangenheit, die deutsch- polnischen Beziehungen am Ort, das Spannungsfeld zwischen den Überlebenden und der jüngeren Generation, Konflikte und Verstrickungen, alles wirkt hier schärfer, existentieller, nahe an letztendlichen Lebensentscheidungen. Der Film bietet eine breite Fläche für Reflexion und eine Auseinandersetzung mit der Frage der Moral und der menschlichen Kondition, die weit über den filmischen Plot hinausgeht.

Hier, in Auschwitz, würde der eindringliche, wenn auch in eine Humorecke gut verpackte, Appell von Georg Kreisler noch stärker klingeln:
„Gib uns Frieden Fest des Friedens
gib uns Liebe Liebesfest
gib, dass man statt Plattitüden uns die Wahrheit sehen lässt.
Gib uns Weisheit und Verständnis
Laß uns nicht bei Lügen lachen
Und verleih uns die Erkenntnis, wie aus Menschen Menschen machen.
Laß uns nicht bei Geben sparen
Laß uns nicht in Zorn entbrennen
Gib, dass wir in Zukunftsjahren endlich ehrlich sagen können:
Weihnachten ist eine schöne Zeit!“

Vielleicht sollte man sich tatsächlich dieses Weihnachtslied mal in Auschwitz anhören? Oder sich bewusst entscheiden, einmal im Leben gerade dort Weihnachten zu verbringen? Halten wir jedoch hier an. Es wäre schon eine ganz andere Geschichte als die von R. Thalheim. Seine spielt im Sommer und ist musikalisch sehr passend mit dem alten polnischen Schlager des Rocksängers Czeslaw Niemen untermalt. Wer aber diese Anspielung verstehen möchte, müsste Polnisch lernen. Keine Angst, man braucht nicht gleich mit „ulica Przemysłowa“ anzufangen.

Erschienen in MOE-Kulturnewsletter, Ausgabe 48/49